Be Decision-Driven not Data-Driven

Im Beitrag «Be Decision-Driven, Not Data-Driven» erklärt Mark Palmer was die wesentlichen Unterschiede zwischen einem datengetriebenen (data-driven) und einem entscheidungsgetriebenen (decision-driven) Ansatz sind.

  1. Beginne mit deiner Frage, nicht den Daten. Entscheidungsorientiertes Denken verbringt mehr Zeit mit der Definition der richten Frage.

  2. Die Entscheider in Unternehmen führen Projekte, nicht die Data Scientist. Der Hauseigentümer gibt den Ton an, nicht der Bauherr.

  3. Unbekanntes zu erforschen ist wichtige, als bekanntes. Am Beispiel Verkaufshandel: Der Data-Driven Ansatz ist sich zu fragen, wie man das Loyalitätsprogramm verbessern kann. Der Decision-Driven Ansatz wäre zu fragen, was Kunden davon abhält überhaupt einen Kauf zu tätigen.

  4. Schaue zuerst breit, gehe erst dann in die Tiefe. Man sollte sich nicht kopfüber in die Daten stürzen. Entscheidungsorientierte Teams gehen erst in die Breite, bevor sie in die Tiefe gehen.

  5. Erschaffe dir neue, eigene Datenquellen. Wer bei Fragen startet stellt rasch fest, welche Daten fehlen und dringend benötigt werden.

  6. Diversität hilft die Einseitigkeit in Daten zu reduzieren. Durch die Einbeziehung eines breiteren Teams im Vorfeld neigen entscheidungsorientierte Teams dazu, vielfältiger zu sein.

  7. Nicht in den Rückspiegel schauen. Data-Driven Ansätze schliessen aufgrund historischer Daten, auf was künftig passieren wird. Die Vergangenheit mag zwar relevant sein, aber die Muster aus der Zeit vor der Pandemie gelten möglicherweise nicht mehr.

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«Echte Förderung besteht darin [ein Kind] zu Erfahrungen zu verhelfen, die es selbstbestimmt machen kann.»

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